Aktivitäten als Fahrradlobbyist

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- trotzdem noch Potential für die Zukunft?

Ja! Weil mehr Radverkehr lebenswertere Städte und Gemeinden schafft, einen bewegten Lebensstil ermöglicht, der gesund und zudem gut für die Umwelt und das Klima ist. Die autogerechte Stadt war eine Illusion. Fahrradfreundliche Städte dagegen sind schon heute Realität. Amsterdam, Utrecht, Kopenhagen sind dafür Beispiele. Bei uns wandeln sich immer mehr Städte in diese Richtung, wenn auch oft nur langsam, eigentlich zu langsam. Die bayernweite Initiative des ADFC Bayern "ein Rad-Gesetz für Bayern" und die bundesweite Aktion "Fahrradland Deutschland. Jetzt!" wollen dies beschleunigen.

Ich finde Radfahren ist praktisch. Allein auf dem Weg zur Arbeit kommen bei mir jährlich rund 4.500 Kilometer zusammen. So verschaffe ich mir mehr Bewegung im Alltag und viele Momente der Entspannung und Kreativität.
Seit fünf Jahren nutze ich dabei mit großer Begeisterung mein E-Bike (Pedelec). Eine neue Form der Mobiliät! So genieße ich alle Vorteile des Fahrrads, ohne alle Nachteile (wie schwitzen). Auf weiteren Strecken kombiniere ich gerne Bahn und Faltrad. Mobilität, die Spaß macht.

Meine Aktivitäten als Fahrradlobbyist sind hier im "Aktivitätsblog", auf facebook und twitter zu finden.

Ihr
Armin Falkenhein